Tipps & Tricks

Richtig Lüften – Tipps für Sommer und Winter

Ein Thema das an Aktualität nicht verliert – gerade auch bei vermieteten Wohnungen und Häusern – ist das richtige Lüften.

Neuere Gebäude verfügen immer mehr über eine kontrollierte Raumbelüftung, da die Gebäudehüllen oft luftdicht sind – hier übernimmt die Technik die Belüftung der Wohnräume. Komplizierter wird die Sache, wenn an alten Gebäuden neue, luftdichte Fenster eingebaut werden. Wird dann nicht richtig gelüftet, ist Schimmelbildung oftmals die Folge. Dass Schimmel Atemwegserkrankungen begünstigen kann, ist allgemein bekannt. Sorgen Sie dafür, dass warme, feuchte Luft regelmäßig nach draußen geleitet wird.

Wie lüften Sie richtig? Grundsätzlich wird im Sommer anders gelüftet wie im Winter.

Im Winter sollten Sie mehrmals täglich nur für kurze Zeit lüften.
5-10 Minuten – am besten gegenüberliegende Fenster komplett geöffnet – um einen guten Luftaustausch zu gewährleisten. In dieser Zeit macht es auch Sinn, die Heizkörper zurück zu drehen.

Im Sommer ist es in der Regel in der Früh oder am Abend am besten, da zur dieser Zeit die Außenluft weniger Luftfeuchte enthält als die Zimmerluft. Um einen gründlichen Luftaustausch zu erreichen, sollten Sie 20 bis 30 Minuten im Durchzug lüften. Wichtig ist danach, die Fenster komplett zu schließen, da sonst hohe Luftfeuchtigkeit von außen wieder in die Wohnräume gelangt.

Auch berufstätige Mieter sind nach einem Gerichtsurteil im Jahr 2016 verpflichtet, mehrmals am Tag zu lüften.

Rauchmelderpflicht – Frist für die Nachrüstung endet am 31.12.2017

Eigentlich sollte es keine lästige Pflicht sein, sondern eine selbstverständliche Vorsichtsmaßnahme, denn ein Rauchmelder kann Leben retten. Sie sind unscheinbar, fallen kaum auf und doch können die kleinen -meist runden- Dosen bei Rauch und Brand Schlimmes verhindern.

Bei Neubauten, Umbauten die genehmigt werden müssen und Bestandsbauten ab 1.1.2013 gilt die Rauchmelderpflicht schon jetzt in Bayern. In Bauten, die vor dem 1.1.2013 erbaut wurden, ist bis Ende des Jahres noch Zeit, um Rauchmelder zu installieren.

Die Bayrische Bauordnung gibt im Artikel 46 Absatz 4 vor:
Schlafräume, Kinderzimmer, Flure und Aufenthaltsräume sind mit einem Rauchmelder auszustatten.

Selbstverständlich müssen diese so eingebaut sein, dass Brandrauch frühzeitig erkannt wird und gemeldet werden kann.

Für Mieter/Bewohner gilt die Besonderheit, dass sie als „unmittelbarer Besitzer“ der Wohnung oder des Hauses für die Wartung der Rauchmelder zuständig sind. Unter Wartung ist zum Beispiel gemeint, die Funktionsfähigkeit durch frühzeitigen Batteriewechsel zu gewährleisten.

Die Ausstattung mit Rauchmeldern hingegen ist Pflicht des Eigentümers. Stiftung Warentest hat verschiedene Rauchmelder schon im Januar 2016 getestet.

Hoher Andrang bei Immobilien-Vorträgen ”Sicherheit für private Vermieter”

Lücken und Tücken bei Wohnraumvermietung

Welche Vorteile bietet die Wahl des richtigen Immobilienmaklers bei der privaten Vermietung einer Wohnung oder eines Hauses und welche Tücken lauern bei der Erstellung eines Mietvertrages für den Vermieter? Diese beiden grundsätzlichen Fragestellungen waren Thema des Vortragsabends unter der Überschrift ”Sicherheit für private Vermieter”, zu dem sich zahlreiche interessierte Zuhörer einfanden.

 

RA Dr. Strasser bei seinem Vortag

RA Dr. Strasser bei seinem Gast-Vortag ”Mietverträge rechtssicher gestalten”

Berichterstattung in der Lokalpresse

Berichterstattung in der Lokalpresse

Gudrun Riederer - die Miet-Expertin beim Impulsvortrag

Gudrun Riederer – die Miet-Expertin gibt beim Impulsvortrag Tipps für Vermieter

 

Ein Bild für die Presse durfte nicht fehlen

Gemeinsames Pressebild: RA Dr. Stefan Strasser zusammen mit der Miet-Expertin Gudrun Riederer nach einer umfangreichen Fragerunde interessierter Zuhörer.

Expertenvorträge ”Sicherheit für private Vermieter”

MietExpertin_Einladung
Einladung zu Expertenvorträgen:

Immobilien-Informationsabend zum Schwerpunktthema: „Sicherheit für private Vermieter“

Mittwoch, 24.Februar 2016
Beginn 19:00 Uhr,
im Hotel Rosenhof, Weiherstüberl
Festplatzstraße 3, Ergolding/Landshut.
Parkplätze sind am Hotel ausreichend vorhanden, Ende gegen ca. 20:30 Uhr

Einladung/Progamm als pdf

Gastvortrag durch Landshuter Rechtsanwalt
Fachanwalt für Miet-und Wohnungseigentumsrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Zum Thema: „Wohnraummietverträge rechtssicher gestalten“ mit Fallbeispielen aus der Praxis. Am Ende der jeweiligen Vorträge stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung.

Fachvortrag durch: Gudrun Riederer,
Immobilienmaklerin IHK

Die Miet-Expertin Gudrun Riederer stellt in ihrem Impulsvortag fein abgestufte Leistungs-Module aus dem Makler-Angebotsspektrum für private Vermieter vor. Praxisbeispiele verdeutlichen Vorteile und zeigen Fallstricke im Vermietprozess.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erwünscht unter:
Telefon: 08704 – 91 38 01 oder
E-Mail: die@Miet-Expertin.de

RIE_PR_Bericht

 

Die Miet-Expertin informiert: Vermieterbescheinigung ist Pflicht

Am 01. November 2015 tritt das neue Melderechtsgesetz in Kraft, das auch eine Änderung für Vermieter enthält:

Vermieter sind verpflichtet, bei der An- und Abmeldung des Mieters beim Einwohnermeldeamt mitzuwirken.

Damit will der Gesetzgeber sogenannten Scheinanmeldungen wirksamer begegnen.

Immer gut informiert. Tipps der Miet-Expertin. Foto: Mueller Photodesign, MEV-Verlag GmbH

Immer gut informiert. Tipps der Miet-Expertin.
Foto: Mueller Photodesign, MEV-Verlag GmbH

Für Vermieter gut zu wissen:

Meldet sich ein Mieter an einem Wohnort an oder ab, muss er hierzu künftig die Bestätigung des jeweiligen Wohnungsgebers (Vermieters) oder einer von ihm beauftragten Person (zum Beispiel Verwalter) vorlegen.

Vermieter haben die Bescheinigung innerhalb von zwei Wochen mit folgendem Inhalt auszustellen:
• Name und Anschrift des Vermieter
• Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Ein-und Auszugsdatum
• Anschrift der Wohnung
• Namen der meldepflichtigen Person

Der Vermieter kann die Bestätigung des Aus-oder Einzugs an den Mieter schriftlich aushändigen. An die Meldebehörde kann die Erklärung auch elektronisch übermittelt werden.

Kommt der Vermieter seiner Mitwirkungspflicht nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig nach, droht ein Bußgeld bis zu 1.000,-€

Ein Service der Miet-Expertin: Die passenden Formblätter stellt die Miet-Expertin Ihren Vermietern zur Verfügung.

Mietpreisbremse in der Stadt Landshut

Ab 01. August 2015 werden die Mieten „gebremst“.
Die sog. Mietpreisbremse betrifft auch die Stadt Landshut d.h. der Vermieter muss bei Neuvermietung die ortsübliche Vergleichsmiete ermitteln.
Hierauf kann noch maximal 10 % aufschlagen werden. Besteht ein qualifizierter Mietspiegel, gilt die Vermutungswirkung, dass die dort bezeichneten Entgelte die ortsübliche Vergleichsmiete wiedergeben. ( § 558 d Abs. 3  BGB)
Nähere Beratung und Informationen bei der Mietexpertin Gudrun Riederer.

Bericht Landshuter Zeitung

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